Volkskrankheit Paradontitis

Parodontitis wird unterschätzt

Den Begriff Parodontitis haben die meisten schon einmal gehört. Weniger bekannt ist, dass es sich dabei um eine ernstzunehmende Volkskrankheit handelt, die rund 35 Millionen Menschen in Deutschland betrifft. Das gilt auch für die gesundheitlichen Risiken, die mit einer Parodontitis einhergehen: Es kann zum Beispiel zu Wechselwirkungen mit Krankheiten wie Diabetes oder Herz- und Kreislauferkrankungen kommen. Mögliche Symptome einer Parodontitis sind unter anderem Mundgeruch, Zahnfleischbluten, Schwellungen und Rötungen des Zahnfleisches oder auch lockere Zähne.

 

Weitere Informationen rund um das Thema Parodontitis finden Sie unter www.paro-check.de

 

Hier können Sie auch schnell und unkompliziert einen ersten Selbstcheck machen und Ihr persönliches Parodontitis-Risiko prüfen – das ersetzt natürlich nicht den Besuch in der Zahnarztpraxis. Und zum Schluss die gute Nachricht: Eine Parodontitis kann behandelt werden – je früher, desto besser. Sprechen Sie uns gerne an!

Corona – Hinweise

Zum Schutz unserer Patienten und unserer Mitarbeiter haben wir, zusätzlich zum schon immer praktizierten umfassenden Hygienekonzept einer Zahnarztpraxis, weitere coronabedingte Vorsorgemaßnahmen eingeführt.

 

Im Wartezimmer haben wir die Abstände zwischen den Stühlen vergrößert und keine Zeitungen mehr ausgelegt.

Die Termine werden zeitlich entzerrt, um Menschenansammlungen zu verhindern.
Wir desinfizieren regelmäßig alle Türklinken, Telefone etc. Wir bitten Sie auf Händeschütteln o.ä. zu verzichten. Bitte versuchen Sie, wenn möglich, von anderen Patienten und auch von uns den Sicherheitsabstand von 1.5 – 2 m einzuhalten.

Im Eingangsbereich haben wir einen Händedesinfektionsspender installiert, den Sie bitte beim Betreten und Verlassen der Praxis benutzen.

Bitte tragen Sie in der Praxis mit Ausnahme der Behandlungszeit einen Mund-Nasenschutz.

Sollten Ihnen Defizite auffallen, zögern Sie bitte nicht, uns darauf hinzuweisen.

Schon Studien aus Wuhan zeigten deutlich, dass die Ansteckungsgefahr in einer Zahnarztpraxis sehr gering ist. Dennoch möchten wir alles tun, um eine Infektion in unserer Praxis zu verhindern.


Bitte haben Sie Verständnis für unsere Maßnahmen.


Ihr Praxisteam Dr. Senser

Zahnunfall ‒ Was nun?

Bei Sport- und Freizeitaktivitäten oder auch zuhause können Unfälle passieren, bei denen die Zähne in Mitleidenschaft gezogen werden. Selbst schwer verletzte Zähne, ob Milchzahn oder bleibender Zahn, können erhalten werden, wenn Sie schnell und richtig reagieren: Bewahren Sie Ruhe! Gehen Sie sofort zum Zahnarzt oder in eine Zahnklinik. Dann können die Zähne in den meisten Fällen gerettet werden.

Wie gehe ich bei einem Zahnunfall vor?

  • Ausgeschlagene Zähne oder
    Zahnteile mitbringen
  • Bei größeren Verletzungen
    Notaufnahme aufsuchen
  • Nur Zahnkrone, niemals
    Zahnwurzel anfassen
  • Zahn nicht reinigen oder
    desinfizieren
  • Zahn in Zahnrettungsbox legen
    (u.a. in Apotheke erhältlich)
  • Kurzzeitige Zahnlagerung in gekühlter
    H-Milch, steriler Kochsalzlösung oder
    in Frischhaltefolie möglich